2. Wohnen und Leben

Die SPD Erfurt steht für…

  • das klare Bekenntnis zur Schaffung von ausreichend neuem Wohnraum.
  • die Sicherstellung von guter Wohnqualität zu tragbaren Kosten.
  • die Förderung der sozialen Durchmischung von Wohngebieten.
  • den Einstieg in einen Wohnflächen-, Gewerbeflächen-, und ein Bodenbevorratung Management.

… und das erreichen wir durch:

  • die Umsetzung des Erfurter Baulandmodells mit mindestens 20% sozialem Wohnungsbau bei Neubauprojekten.
  • den Einstieg in ein Wohnflächen-, Gewerbeflächen und ein Bodenbevorratungsmanagement
  • ein Programm für vergünstigtes städtisches Bauland für Familien.
  • die gleichmäßige Verteilung von geförderten Wohnungsbau in allen Stadtteilen
  • die Förderung der Wohnnutzung vorrangig auf Flächen von innerstädtischen Brachen oder Rückbauflächen
  • die Förderung des Neubaus von Wohnungen in den im ISEK ausgewählten Ortsteilen
  • die Anpassung der Kosten der Unterbringung (KdU) an die aktuellen Marktbedingungen.
  • die Schaffung von alternativen Wohnformen u.a. auch für ältere Menschen in jedem Stadtteil, damit ältere Bürgerinnen und Bürger in ihrem Wohnumfeld bleiben können.
  • die Förderung beim Wechsel älterer Menschen in kleinere, altersgerechte Wohnungen durch Beratung und einen Nachteilsausgleich
  • die Unterstützung bei der Wohnungssuche für benachteiligte Bevölkerungsgruppen.
  • die Einrichtung einer Beratungsstelle für Baugemeinschaften und genossenschaftliches Wohnen, um Räume für innovative Wohnformen zu schaffen.
  • den Verzicht auf den Verkauf städtischen Wohnraumes.
  • die Zusammenarbeit der kommunaler Wohnungsbaugesellschaften und Wohnungsbaugenossenschaften zur besseren Integration benachteiligter Bevölkerungsgruppen und zur Vermeidung von Segregation
  • die niedrigschwellige Unterstützung, die über das Aufsuchen von Beratungs- und Betreuungsstellen hinaus als aufsuchende Hilfe konzipiert ist, um drohenden Wohnungsverlust bei Mietrückständen zu vermeiden
  • die Ausschreibungen von städtischen Gebäuden und Grundstücken nach Konzeptvergabe
  • die Vorhaltung von Vorrangflächen in der äußeren Oststadt für eine genossenschaftliche Bebauung und für soziale Wohnprojekte
  • die Beteiligung der Anwohnerinnen und Anwohner an der Gestaltung und dem Erhalt des öffentlichen Raumes durch Grünflächenpatenschaften.
  • die Gründung eines revolvierenden städtischen Fonds, in den die Verkaufserlöse bzw. die Erbpachtzinsen von städtischen Gebäuden und Grundstücken eingelegt und damit neue Flächen erworben werden. Bei einer Verwertung von diesen wird wiederum der Fonds aufgestockt.

SPD Thüringen

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